Presse


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Tanzgruppe aus Akron gastierte im „Haus der Donauschwaben“



Schuhplattler, Walzer, Polka, Pop und Hip-Hop


Mosbach, 25. Juli 2016


(mle)(mosbach) Sie tanzten, sangen - und präsentierten sich als Leistungssportler im übervollen tropisch-warmen Saal des Hauses der Donauschwaben. Stadtrat Anton Kindtner, der Vorsitzende der Mosbacher Landsmannschaft, begrüßte die Jugendgruppe des „Deutschen Familienvereines“ aus Akron, einer Großstadt im US-Bundesstaat Ohio. Die dreißig Tänzer unter der Leitung von Carri und Steve Sensius sind auf Tournee durch Deutschland, Österreich und Ungarn und machten Station im Masseldorn.



Atemberaubender Mix aus Volkstänzen und amerikanischen Tänzen



Anton Kindtner freute sich, dass man inzwischen die zwanzigste Gruppe aus den Vereinigten Staaten begrüßen könne. „Für Deutschland gibt es ein Haus der Donauschwaben in Sindelfingen und ein Donauschwäbisches Zentralmuseum in Ulm. Hier in Mosbach ist“, so Kindtner, zweifellos das Haus der Jugendbegegnungen.“ Er freute sich, dass er mit dem Vorsitzenden des Weltdachverbandes der Donauschwaben, Stefan Ihas, einen der Initiatoren dieser Tournee begrüßen konnte. Das Programm der Gäste aus Akron - unter der dort lebenden Bevölkerung haben Familien mit deutschen Vorfahren den größten Anteil - präsentierte sich als ein sogar für die begeistert mitgehenden Zuschauer, atemberaubender und schweißtreibender Mix aus Volkstänzen, Schuhplattler und amerikanischen Tänzen mit donauschwäbischen Liedern in wechselnden Kostümen. Es gab für beide Seiten kein Durchatmen und die an allen Steckdosen angeschlossenen Ventilatoren führten einen aussichtslosen Kampf gegen die Temperaturen, die die Tanzfläche zu Ende der Programmteile in glatte Flächen verwandelte. Schuhplattler, Walzer, Polka, Pop und Hiphop exakt getanzt und mit anstrengenden Hebefiguren führten zu Applaus schon während den Auftritten. In alten Liedern wurde die Heimat besungen, die wie Anton Kindtner feststellte, in den Köpfen und Herzen dieser Tänzer noch spürbar lebe. Die stellvertretende Vorsitzende der Mosbacher Landsmannschaft, Sabine Kress, dankte für ein Programm voller „Power“ und durchgehend mit höchstem Tempo. Man freue sich schon auf das nächste Treffen, das bei der anstehenden Amerikareise der Landsmannschaft der Donauschwaben aus Mosbach schon in den nächsten Wochen in Akron ansteht.


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Bildunterschrift: Die Tanzgruppe aus Akron in Ohio gastierte im „Haus der Donauschwaben“ und begeisterte die vielen Gäste mit einem abwechslungsreichen Tanz- und Gesangsprogramm. (Fotos: Karl Peischl)


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Blasorchester aus Entre Rios auf Europatournee



Volksmusik und Calypso im Pirminsaal


Mosbach, 25. Juli 2016


(mosbach)(mle) „Es ist schön ein Musikant zu sein“ - das Lied war Motto und Einstieg der Jugendblaskapelle aus Entre Rios, das auf seiner Europatournee 2016 im Gemeindesaal der Pfarrgemeinde MOSE am Hammerweg in Mosbach Station machte. Das Programm, das von „Heimwehmelodie“ mit Trompeten-Solo über „Beetle Boogie“ mit dem Rhythmus im schnellen 4/4-Takt, dem „Pippi-Langstrumpf-Song“, „One Moment in Time“ und einem Potpourri „Beste von den Flippers“ reichte, endete mit „Vivat Entre Rios“ und Standing Ovations der Zuhörer im vollen „Pirminsaal“



„Musik verbindet Freunde über Grenzen hinweg“


Stadtrat Anton Kindtner begrüßte nach dem musikalischen Einzug als Vorsitzender der Landsmannschaft der Donauschwaben Orchester und Begleiter aus dem fernen Brasilien, Diakon Manfred Leitheim und alle anwesenden Freunde der Donauschwaben und der Blasmusik. „Musik“, so Kindtner, „verbindet Freunde über Grenzen hinweg.“ Mit ihrer Leiterin, Tanja Keller, wird die Jugendblaskapelle, das jüngste Mitglied ist elf Jahre alt, zwölf Auftritte auch in Österreich und Ungarn absolvieren. Viviane Schüßler von der Kulturstiftung „Entre Rios“ führte im perfekten „Schwowwisch“ durch das Programm und wusste manches Neue und Interessante von den donauschwäbischen Vorfahren zu berichten, die zwischen 1951 und 1952 nach Brasilien ausgewandert sind und dort – „zwischen den Flüssen“ - eine neue Heimat fanden. 26 Musiker aus der Gegend reisten nun mit volkstümlicher und brasilianischer Musik, mit Märschen, Walzern und internationalen Lieder durch Europa. Die stellvertretende Vorsitzende der Donauschwaben, Sabine Kress dankte und verabschiedete: „Schön, dass ihr da wart.“ Und überreichte als Gastgeschenk ein Mosbacher „Lumpenglöckle“ mit Wappen der Donauschwaben. „Mit diesem grandiosen Auftritt habt ihr die sieben zu eins Niederlage bei der Fußball-WM wieder ausgeglichen“, meinte Sabine Kress augenzwinkernd und beendete einen für Orchester und Zuhörern rundum gelungenen Abend.


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Bildunterschrift: Das Jugendblasorchester „Entre Rios“ gastierte bei seiner Europatournee im „Pirminsaal“ in Mosbach und wurde von den Vorsitzenden der Landsmannschaft der Donauschwaben, Anton Kindtner und Sabine Kress, empfangen und mit Dank verabschiedet.



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